
Unsere aktuelle Ausgabe 2011 GESTERN. HEUTE. MENSCH. ist auf Anfrage erhältlich.
Pressestimmen
Ruhr Nachrichten Dortmund, Montag, 28. November 2011
Typisch damals, typisch heute
Magazin über Zauberwürfel und Twitter
Biene Maja oder Sponge Bob? Magnum Gold oder Mini Milk? Tinte oder Tastatur? Wer sich für Biene Maja, Sponge Bob und Tinte entschieden hat, lebt wohl noch in den 90er Jahren oder ist ein Nostalgiker.
Aber hat sich seitdem wirklich so viel geändert? Im neuen Prints-Magazin gehen Auszubildende zu Verlags- und Medienkaufleuten aus Essen dieser Frage auf die Spur. Wie haben sich die Menschen, ihre Gewohnheiten und Werte - auch durch Twitter und Co. - verändert?
Antworten gibt es in der Umfrage unter jungen Leuten, was "typisch damals" für sie ist. Bei Zauberwürfel und Dänemarkurlaub kommt Nostalgie auf. Denn "typisch heute" sind eher Twitter und Facebook. Mal ernst, mal mit einem zwinkernden Auge beleuchten die jungen Macher aus dem Ruhrgebiet ihre Vergangenheit und Gegenwart. Zum Schmunzeln und Nachdenken.
WAZ Essen, Dienstag, 11. Oktober 2011
Neue Ausgabe von "Prints" erscheint
Die aktuelle Ausgabe von "Prints" trägt den Titel "Gestern.Heute.Mensch." und ist ab heute kostenlos in Buchhandlungen, (Hoch)-Schulen, Industrie- und Handelskammern und Kultkulturstätten erhältlich. Das Magazin, das angehende Medienkaufleute des Erich-Brost-Berufskollegs erstellt haben, hat eine Auflage von 5.000 Exemplaren. Es setzt sich diesmal kritisch mit dem Thema "Menschen begegnen Menschen im Wandel der Zeiten" auseinander.
Stadtspiegel Essen, Freitag, 7. Januar 2011
Wie "tickt" die Jugend von heute?
Neu "prints"-Ausgabe beschäftigt sich mit der "Generation 2010"
"prints" heißt das Magazin, das von angehenden Medienkaufleuten des Erich-Brost-Berufskollegs veröffentlicht wird. Zum zehnten Geburtstag der Ausgabe geben die Jugendlichen tiefe Einblicke in ihr Leben. Was bewegt die Generation, wie "ticken" junge Leute, womit beschäftigen sie sich?
von Nina van Bevern
Auf 84 Seiten geben die Medienmacher von morgen spannende Einblicke in ihre Welt. Mit viel Kreativität und toller Bildsprache werden zum Beispiel Themen wie "Faszination Flashmob", "Glaube 2010", "Die virtuelle Welt" und "Kind oder Karriere" behandelt.
Was macht die heutige jugendliche Generation so besonders, was bewegt sie und was erwartet sie in der Zukunft?
Außerdem geht das Redaktions-Team in einem Selbstversuch der spannenden Frage nach, ob und wie abhängig wir von modernen Medien sind. Sieben Tage lang ohne Händy, Fernseher und Internet auskommen - kann das klappen?
"prints" präsentiert sich seiner Leserschaft in einem kompletten vierfarbigen Druck mit Klebebindung und Titelseitenlackierung und wird mit einer Auflage von über 5.000 Exemplaren kostenlost in (Hoch)-Schulen, Industrie- und Handelskammern, Kult-Kulturstätten, ausgewählten Buchhandlungen, etc. verteilt.
Herausgeber ist der Eindruck Verlag e.V., der im Juni 2004 von Vertretern des Erich-Brost-Berufskollegs, der Wirtschaft sowie jungen Medienkaufleuten zur Intensivierung des Dialogs "Berufskolleg - Wirtschaft" gegründet wurde.
NRZ und WAZ Essen, Samstag, 9. Oktober 2010
"prints": Neues Heft von Azubis erschienen
Angehende Medienkaufleute des Erich-Brost-Berufskollegs haben ein lesenswertes Magazin erstellt, das jetzt kostenlos an Schulen, Unis und ausgewählten Buchhandlungen verteilt wird: "prints" heißt das 84-seitige Heft. Es ist bereits die zehnte Ausgabe. Die Macher laden deshalb zur Jubiläumsparty ein - am heutigen Samstag; 9. Oktober, um 20 Uhr, in der Bar "11 Freunde", Kunigundastraße, Rüttenscheid.
Im neuen "prints" geht es unter anderem um die Frage: Was passiert, wenn man sieben Tage lang auf Medien verzichtet? Fünf "prints"-Redakteure haben sich dem Selbsttest unterzogen. Ergebnis: Der Text liest sich ausgesprochen kurzweilig, so fängt er an: "Tag 1. Als mein Wecker klingelte, wusste ich: 'Heute hast du ein Problem!'" Am Tag 4 stellt ein Autor fest, der eine Woche aufs Handy verzichtet: "Ein sehr großer Nachteil, der mir aufgefallen ist: Ich weiß überhaupt keine einzige Telefonnummer auswendig!" Ansonsten gibt es viele Betrachtungen zur "Generation 2010", so lautet das Motto des gesamten Hefts. Behandelt wird auch die Frage: War früher alles besser? (Antwort: natürlich nicht). www.prints-web.de
NRW TV, Donnerstag, 8. Oktober 2009
Guten Morgen
Mit dem Projekt prints werden Auszubildende im Ausbildungsberuf Medienkaufmann/-frau Digital und Print über den normalen berufsbezogenen Unterricht hinaus in die grundlegenden betriebswirtschaftlichen und fachspezifischen Zusammenhänge bei der Produktion von Verlagserzeugnissen eingeführt. Pädagogen und Auszubildende bringen das neuste Magazin mit und erklären, wie es entstanden ist.
Zum bereits 9. Mal erscheint das Magazin prints. Insgesamt bietet das Projekt den Teilnehmern die Möglichkeit, wichtige medienspezifische Aufgabenstellungen - z.B. unternehnemerische Selbständigkeit, Anzeigenakquisition, Produktion von Medienerzeugnissen, Marketing, Vertrieb, Internetauftritt - weitgehend selbständig zu erarbeiten. Durch diese Arbeit werden berufliche Handlungskompetenzen gefördert und theoretisches Wissen hautnah in die Praxis umgesetzt. Die neuste Ausgabe mit dem Titel "Herzensangelegenheiten" wird in dieser Woche gedruckt und ist nach dem Auftritt bei Guten Morgen NRW erhältlich. (veröffentlicht am 01.10.09)
WAZ Essen, Freitag, 18. September 2009
Azubis beleuchten die Liebe - Medienkaufleute am Erich-Brost-Berufskolleg erstellen Magazin "Prints"
(Birthe Dobertin)
Für die Auszubildenden am Erich-Brost-Berufskolleg ist das Magazin "Prints" eine echte Herzensangelegenheit. Bereits seit 2001 bringen die angehenden Medienkaufleute jährlich eine von ihnen selbst gestaltete "Prints"-Ausgabe heraus. Seit 2004 sogar im eigens für "Prints" gegründeten "Eindruck Verlag". Zum dritten Mal ist das Projekt nun Teil des Festivals-Programms bei "Essens Kreative Klasse".
In den Räumen ihres Berufskollegs präsentieren die Schüler, wie das Print- und Onlinemagazin entsteht. In den Arbeitsgruppen erarbeiten sie die redaktionellen Beiträge kümmern sich um Layout sowie Anzeigen und Marketing. Insgesamt hat das für junge Erwachsene konzipierte Magazin eine Auflage von 5000. Verteilt wird sie an ausgewählten Orten im Ruhrgebiet.
Jede Ausgabe hat dabei ein ganz bestimmtes Thema. Das diesjährige Heft erscheint unter dem Titel "Herzensangelegenheiten". "Wir haben versucht uns dem Thema Liebe von möglichst vielen Seiten zu nähern", erklärt Redaktionsleiterin Sabrina Hüsken (21).
Zu lesen sind nun klassische Liebesgeschichten, aber auch ernstere Beiträge, die sich mit der Arbeit in einem Hospiz oder dem Leben in einer Haftanstalt auseinandersetzen. So sieht Julia Hörnschemeyer (24) in dem Projekt neben dem reinen Lernprozess, wie man Medien produziert, auch die gewonnene Lebenserfahrung als wertvoll an." Das Ergebnis macht jedenfalls Projektleiterin Michaela Korte "unheimlich stolz".
Ruhr Nachrichten Dortmund, Oktober 2008
Über nichts wird im Ruhrgebiet mehr gestritten als über Fußball. So könnte Sylvie mit ihrer Meinung schon den ein oder anderen Fan der Schwarz-Gelben in den Wahnsinn treiben: Das Ruhrgebiet ist für mich Schalke!“, sagt die DAttelnerin. Doch so gegensätzlich das Ruhrgebiet auch ist, in einem sind sich die meisten Bewohner einige: „Das Ruhrgebiet ist einmalig.“ Die Besonderheiten des ehemaligen Kohlepotts und seine Wandlung zu einer Einkaufs-, Party- und Erlebnisregion hat eine Berufsschulklasse aus Essen in einem Magazin festgehalten. Trendy aufgemacht und cool bebildert ist der Guide „Kult-Kultur im Ruhrgebiet“. Das 84 seitige Pocket-Format erscheint als sechste Ausgabe der Marke „prints“ Currywurst „Kommse vonne Schicht, wat schönret gibt et nich, als wie Currywurst…“ – Mit einem Grußwort von „Pornokönig“ Atze Schröder geht’s los. Immer wieder kommen in den Rubriken – Kult-Kultur, Ur-Kultur, Rasen-Kultur und Freizeit-Kultur – Promis aus dem Pott zu Wort. Aber in erster Linie wird der Service im prints-Magazin groß geschrieben. Partyadressen, Kurzbeschreibung von Festivals und Kulturveranstaltungen – aber auch Wissenswertes ist Stoff des Guides. Zum Beispiel auf der Seite „Typisch Ruhrgebiet“: Wer weiß schon, dass die 1982 von Herbert Grönemeyer besungene Currywurst eine reale Vorlage hat? Es war die „Echte“ von Dönninghaus. Klar, dass wenn es um das Ruhrgebiet geht, ein Thema auf keinen Fall fehlen darf: Fußball. BVB- und Schalke-Fans kommen zu Wort. Sie bringen die jahrzehntelange Rivalität und Stichelei zwischen „Herne-Ost“ und „Lüdenscheid-Nord“ auf den Punkt. Lustig wird’s mit dem Ruhrdeutschen-Lexikon, für den Touristen und den Einheimischen: Be|öm|meln, das: sich über etwas amüsieren. Höm|ma: Aufforderung, jetzt sofort zuzuhören. Hul|le: Vergleichsmaßstab, (Der/Die/Das sieht aus wie Hulle). Käff|ken, das: Kaffee (Verkleinerung mit –ken oder –kes). Mop|ped, das: Universalwort für alle Arten von Gegenständen, deren Namen gerade entfallen sind. Töf|te: gut, schön (Dat is töfte.) Zum Schluss wird es noch mal ernst, wenn „Kult-Kultur“ einen Ausblick ins Jahr 2010 wirft: auf das Jahr der Kulturhauptstadt. Denn die ist mit Essen bekanntlich eine waschechte Ruhrgebietsstadt.
Der Rüttenscheider, Nr. 26, November 2007
prints Living Guide
Am 23.10. veröffentlichten angehende Verlagskaufleute des Erich-Brost-Berufskollegs die siebte Ausgabe von "prints". Der Living-Guide, von jungen Leuten für junge Leute geschrieben, dreht sich rund um die Themen Ausziehen, Einrichten und Wohlfühlen. Auf 84 Seiten liefern die Schüler des Berufskollegs, Tipps und Tricks. Mit Artikeln und witzig geschriebenen Reportagen bereiten sie das Thema um die eigenen ersten vier Wände unterhaltsam auf, ohne dass der Informationsgehalt darunter leidet. Der Guide wird mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren kostenlos in Hochschulen, Schulen, Industrie- und Handelskammern sowie in ausgewählten Buchhandlungen verteilt. Weitere Informationen unter prints-web.de
NRZ Essen, Freitag, 2. November 2007
Ausziehen - aber richtig
Irgendwann wird es Zeit für die ersten eigenen vier Wände. Jugendliche des Erich-Brost-Berufskollegs liefern jetzt den Umzugsratgeber. Überreichen Dir Deine Eltern zu Weihnachten eine Nebenkostenabrechnung? Veranstaltet Deine Mutter einen Garagenflohmarkt mit Deinen Sachen, oder ist sie Gründerin der Bürgerinitiative "Muttersöhnchen e.V."? - Spätestens dann ist es Zeit von Zuhause auszuziehen. "prints", der neue Ratgeber des "Eindruck"-Verlags kann beim Weg in die ersten eigenen vier Wände helfen. Nach dem Motto "Printsessin und Prints ziehen aus", haben angehende Verlagskaufleute des Erich-Brost-Berufskollegs ihre nue Ausgabe des "Living Guides" herausgegeben. Der Weg in die "Freiheit" beginnt mit der Suche nach einer preiswerten, schönen Bude. "prints" verrät, was bei der Wohnungssuche, der Besichtigung und beim Unterkritzeln des Mietvertrages beachtet werden muss. Damit die Wohnung nicht zum grauen Erdloch mutiert, sondern eine farbenfrohe Großstadt-Oase wird, zeigt "prints", wie die Wand mit Schablonen, Magnetfarbe, Tapete und schrillen Farbtönen erstrahlen kann. Und wenn die Wohnung gestrichen, das Laminat verlegt und die Lampen an der Decke sind, ist es endlich soweit die Umzugskartons zu packen. Was man bei der Wahl des Umzugsunternehmens beachten muss, steht auch in "prints". Handwerklich Begabte, die Omas alte Möbel in Eigenregie für die Partylocation aufmöbeln wollen, finden auch dazu Tipps. Mit den "Top(f) 20" für die Küche geht's weiter: Rezepte für die Abschieds- oder Welcomeparty. Gefüllte Partyfrikadellen, Melonenspieße mit Parmaschinken, Tortellini-Salat und Tiramisu sind sicher der Partykracher. Für alle, die das "Zuhause bei Muttern" verlassen und die große weite Welt der eigenen Wohnung entdecken wollen, ist "prints" ein echtes Allround-Talent und eine Empfehlung wert. Der Living-Guide verbindet Ausziehen, Einrichten und Wohlfühlen miteinander und kann kostenlos unter www.eindruck-verlag.de bestellt oder sofort runtergeladen werden. Pascal Hesse
NRZ Essen, Mittwoch, 15. November 2006
Mit dem Rucksack durch die Berge, auf dem Segelboot abseits vom Massentourismus oder auf eigene Faust durch Prag: Im neuen „prints Travel Guide“ stellen Schüler des Erich-Brost- Berufskollegs im Rahmen einer Projektarbeit interessante Reiseziele auch für den kleinen Geldbeutel vor. Mehrere Monate haben die Schüler des Berufskollegs, angehende Verlagskaufleute, an dem Magazin gearbeitet. Auch 14 zukünftige Verlagskaufleute der WAZ-Mediengruppe, zu der auch die NRZ gehört, halfen bei der Erstellung des Reiseführers im handlichen Pocketformat mit. Darin stellen die Schüler einige europäische Metropolen in Erfahrungsberichten vor und runden die Beiträge mit internationalen Rezepttipps ab. Die sechste Ausgabe von „prints“ hat der Eindruck Verlag in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckt, die kostenlos in Reisebüros, Gaststätten und Schulen ausliegen.
Ruhr Nachrichten Dortmund, Freitag, 3. November 2006
Europa einmal anders
Azubis der Verlagsbranche präsentieren selbst gemachten Reiseführer. Man sieht ihren Rücken, bemalt mit grüner, blauer und brauner Farbe. Mit feinen Linien zeichnet sich die Umrandung Europas auf ihrer nackten Haut ab: eine Landkarte. Um die spärlich bekleidete Frau herum erkennt man Bilder aus Europa: eine venezianische Maske, eine irische Häuserfront. Die Titelseite des „prints travel guide“ zeigt genau das, was die Berufsschüler des Erich- Brost- Berufskollegs für ihren Reiseführer wollten: Europa einmal anders. Und Europa für Leute, die auf eine andere Art reisen wollen. Zagreb, Göteborg, Porto und Helsinki sind nur vier der zehn Städte, die die angehenden Verlagskaufleute im „travel guide“ vorstellen. „Es sind zumeist außergewöhnliche Städte, die man nicht in jedem Reiseführer findet“, sagt Jens Runge, Chefredakteur der Truppe, die aus rund 40 Azubis der Verlagsbranche besteht. In den Artikeln finden sich erstaunliche Antworten: So erfährt man, dass in Dublin allgemeines Rauchverbot herrscht, man dafür aber seine Standfestigkeit beim Whiskey-Trinken beweisen kann – läuft’s gut, gibt es anschließend als Belohnung das Whiskey-Zertifikat. Oder, dass man für einen Urlaub auf Korsika gut seine Skier einpacken kann. Klar ist, dass man in Italien besser nicht an verlassenen Bahnhöfen schläft. Die Warnung einer der Redakteurinnen in ihrem Erfahrungsbericht ist aber genau deshalb lesenswert. „Am besten kommt unsere Geschichte über die Unterschiede von Frauen und Männern im Urlaub an“, schmunzelt Redakteurin Kerstin Schmitz. Von vorne bis hinten haben die Azubis den travel guide, der sich komplett über Anzeigen finanziert, selber hergestellt. Von der Akquise der Anzeigen und Bilder über Layout und Marketing bis hin zum Schreiben der Artikel – rundum ein Produkt, dass dem Zeitungsnachwuchs entwachsen ist. Herausgeber ist der Eindruck Verlag: Von Lehrern des Berufskollegs gegründet, gibt er mit dem travel guide bereits sein sechstes „prints“ Produkt heraus.
